Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben,


sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.

Lucius Annaeus Seneca

Der Yager-Code

Diese Therapiemethode wurde begründet von Dr. Edwin Yager

Die 1. Sitzung

gestaltet sich als ein Gespräch zwischen Therapeut*In und einem meist unbewusst agierende Anteil in Ihnen selbst. Er wird in der Yager-Therapie ‚Höhere Selbst‘ genannt. Aber auch Namen wie ‚Innerer Heiler‘ ‚Seele‘ oder ‚Geistebene‘ dienen hier als Bezeichnung.

Diese Methode kommt völlig ohne Hypnose aus!

Ich stelle Ihnen ihr Höheres Selbst vor so dass Sie eine Idee vielleicht einen Kontakt hestellen können. Meine zielorientierten Fragen an Ihr Höheres Selbst geben Antworten, die dem therapeutischen Prozess eine Richtung geben.
Es werden keine Gefühle aufgewühlt oder tiefgreifende Ereignisse durchlebt.

Herz-/Kreislauf Erkrankung bei hohen Belastungen, Ängste, Depression, Schmerzen, chronische Schmerzen, Reiz-Darm, M.Chron, Allergien, Phobien, Sinnkrisen,u.v.m.

Die 2. Sitzung

Sie findet etwa eine Woche später statt und dient der Vertiefung der 1. Sitzung und zur Nacharbeit der Situationen auf Zigarettenlust, die in der 1. Sitzung vergessen wurden, oder nicht bewusst waren. Unser Gehirn arbeitet auf vielfältigen Wegen. Um eine nachhaltiges Ergebnis zu erreichen ist die 2. Sitzung unbedingt erforderlich! Diese Sitzung ist etwas kürzer als die Erste. Sie sollten sich hierfür etwa eine Stunde Zeit nehmen.
Darüber hinaus betreue ich Sie natürlich auch am Telefon, sollte dies Notwendig sein.

Die 3. Sitzung

Es kommt vor, dass Symtome aus tiefer gelegenen Anteilen erst nach Tagen oder Wochen an die Oberfläche kommen, nachdem die äußere Anteile in den ersten beiden Sitzungen gelöst wurden. Erst wenn sie sich die Anteile zeigen, können sie angesprochen und harmonisiert werden.

Die Beteiligung dieser Anteile zeigen sich im Verhalten, in den Gedanken und Gefühlen und sind der Thematik leicht zuzuordnen.

Die Sitzungen gestalten sich sehr einfach, wobei sie therapeutisch sehr effektiv bleiben.

Dem Klienten kommt lediglich die Aufgabe zu, die Antworten des Höheren Selbst (über ein imaginäres Flipboard, eine Schultafel, oder sonswo Geschriebenes, oder als Gefühl, spontanes Bild oder Worteeingebungen)der Therapeutin mitzuteilen.

Die Therapieeinheiten finden sitzend in bequemen Sesseln statt.Auf Wunsch kann auch im Liegen gearbeitet werden.

Schuld und Scham können uns daran hindern therapeutische Hilfe aufzusuchen. Mit dieser Methode können Sie sehr gut Ihr Problem für sich behalten und dennoch zur Auflösung bringen und einen großen Schritt nach vorne tun.

Vermutlich werden Sie anschließend, das Gefühl von Schuld und Scham anders sehen und loslassen können.